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	<title>Freie Bürgerschaft Lindau e.V.</title>
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	<description>Unabhängig, bürgernah, kompetent.</description>
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		<title>Einladung zu gemeinsamen Fraktionssitzungen</title>
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		<pubDate>Mon, 07 Sep 2026 07:28:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[macht]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Liebe Mitglieder und Unterstützer, wir wollen euch künftig auf diesem Weg über aktuelle Themen, Projekte und unsere Stadtratsarbeit informieren. Nachdem wir nun unsere Fraktion neu strukturiert haben, wollen wir weiter aktiv und konstruktiv die Lindauer Geschicke erfolgreich mitgestalten. Wir haben &#8230; <a href="http://freie-buerger-lindau.de/einladung-zu-gemeinsamen-fraktionssitzungen/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Mitglieder und Unterstützer,</p>
<p>wir wollen euch künftig auf diesem Weg über aktuelle Themen, Projekte und unsere<br />
Stadtratsarbeit informieren. Nachdem wir nun unsere Fraktion neu strukturiert haben, wollen wir weiter aktiv und konstruktiv die Lindauer Geschicke erfolgreich mitgestalten. Wir haben bereits einige Anfragen und Anträge gestellt, die aktuell noch bearbeitet werden. Unseren neuesten interfraktionellen Antrag möchten wir euch heute zukommen lassen.</p>
<p>Sehr gerne laden wir euch regelmäßig zu unseren Fraktionssitzungen ein, um die anstehenden Stadtrats- und Ausschusssitzungen zu besprechen, aber auch, um eure Themen aufzunehmen und abzustimmen. Nur gemeinsam und aktiv können wir gute Dinge für Lindau erreichen und unsere Stadt Stück für Stück besser machen.</p>
<p>Anbei die nächsten Fraktionssitzungstermine:</p>
<ul>
<li>Montag, 28.09.2026, 19:00 Uhr im Cafe Sünfzen</li>
<li>Dienstag, 27.10.2026, 19:00 Uhr</li>
</ul>
<p>Zu diesen Terminen laden wir noch gesondert ein.<br />
Solltet ihr bisher noch keine Einladungen erhalten haben, schreibt bitte eine kurze E-Mail mit dem Betreff „FBFW Fraktionssitzung“ an: <a href="mailto:reich@online.de">reich@online.de</a>. Wir nehmen euch dann gerne in den Verteiler auf.<br />
Wir wünschen euch einen herrlichen Spätsommer, bleibt gesund und engagiert!</p>
<p>Liebe Grüße</p>
<p>Eure Fraktion<br />
Annette Schäfler, Andi Jäger und Andy Reich</p>
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		<item>
		<title>Interfraktioneller Antrag Kleiner See: Strömungsgutachten, Sedimentanalyse und Planung der Fahrrinnenausbaggerung</title>
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		<pubDate>Mon, 07 Sep 2026 07:26:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[macht]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://freie-buerger-lindau.de/?p=1889</guid>
		<description><![CDATA[Gestellt wurde am 2. September 2026 folgener Antrag: Der Finanzausschuss möge beschließen: Der Haushaltsrest 2025 in Höhe von 76.984 Euro wird freigegeben für die Be- auftragung eines Strömungsgutachtens sowie die Entnahme und Klassifizie- rung von Sedimentproben aus dem Kleinen See. &#8230; <a href="http://freie-buerger-lindau.de/interfraktioneller-antrag-kleiner-see-stroemungsgutachten-sedimentanalyse-und-planung-der-fahrrinnenausbaggerung/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Gestellt wurde am 2. September 2026 folgener Antrag:</p>
<ol>
<li>Der Finanzausschuss möge beschließen:<br />
Der Haushaltsrest 2025 in Höhe von 76.984 Euro wird freigegeben für die Be-<br />
auftragung eines Strömungsgutachtens sowie die Entnahme und Klassifizie-<br />
rung von Sedimentproben aus dem Kleinen See. Das Gutachten soll die hydro-<br />
logischen Ursachen der Versandung klären und die Grundlage für eine mittel-<br />
fristige technische Lösung schaffen. Die Sedimentproben dienen der genauen<br />
Bestimmung der Schadstoffklassifizierung als Voraussetzung für alle weiteren<br />
Maßnahmen.</li>
<li>Im Haushalt 2027 werden ca. 200.000 Euro für die Ausbaggerung der Fahrrin-<br />
nen im Kleinen See eingeplant. Ziel ist die Wiederherstellung der Befahrbarkeit<br />
für den Kanu Klub, den Ruder Klub, Bootsvermietung sowie den regulären<br />
Bootsbetrieb. Die genaue Ausführung richtet sich nach den Ergebnissen des<br />
Strömungsgutachtens und der Sedimentanalyse.</li>
<li>Die Überschüsse aus den Einnahmen des U-Abschnitts 56110 (Bootsliege-<br />
plätze Kleiner See, jährlich 505.000 Euro) werden ab sofort für die Folgejahre<br />
reserviert und stehen für die Umsetzung der mittelfristigen Lösung aus dem<br />
Strömungsgutachten zur Verfügung. Eine anderweitige Verwendung dieser Mit-<br />
tel ist zu unterlassen, bis der Umfang der notwendigen Maßnahmen auf Basis<br />
des Gutachtens feststeht.</li>
<li>Die Verwaltung berichtet dem Stadtrat über den Fortgang der Abstimmung mit<br />
dem Wasserwirtschaftsamt Kempten und dem Landratsamt Lindau hinsichtlich<br />
der wasserrechtlichen Genehmigung für die Ausbaggerung sowie über den<br />
Stand des Förderantrags nach RZWas2025.</li>
</ol>
<p>Begründung</p>
<ol>
<li>Eine vollständige Ausbaggerung des Kleinen Sees einschließlich aller Fahrrinnen<br />
würde nach aktuellen Schätzungen 5 bis 6 Millionen Euro kosten. Der Hauptgrund für<br />
diese Größenordnung ist die Einstufung des Sediments als Z2-Material, das nicht im<br />
Bodensee verklappt werden darf und als belastetes Material an Land entsorgt werden<br />
muss. Diese Kosten sind für die Stadt Lindau nicht darstellbar und rechtfertigen keine<br />
überstürzte Einzelmaßnahme.<br />
Bevor Mittel für eine flächige Ausbaggerung eingesetzt werden, muss bekannt sein,<br />
welche Sedimentbereiche welche Schadstoffklassifizierung aufweisen. Die Proben-<br />
entnahme aus dem Haushaltsrest 2025 liefert diese Grundlage. Gleichzeitig klärt das<br />
Strömungsgutachten, ob und wie die veränderte Hydrologie am Kleinen See — ver-<br />
mutlich mitverursacht durch den Wegfall der Strömungseffekte der alten Seebrücke<br />
[Strömungsteilgutachten der Firma KUP Kobus und Partner] — technisch kompen-<br />
siert werden kann, um die Versandung dauerhaft zu verlangsamen.</li>
<li>Kanu Klub und Ruder Klub sind auf befahrbare Fahrrinnen angewiesen. Der laufende<br />
Betrieb ist aktuell eingeschränkt, und ohne Maßnahme verschlechtert sich die Situa-<br />
tion weiter. Die ca. 200.000 Euro für 2027 sind auf die Fahrrinnen begrenzt, nicht auf<br />
eine Vollausbaggerung des Sees. Das ist die kostengünstigste Teilmaßnahme, die<br />
den Betrieb wiederherstellt, ohne die Ergebnisse des Gutachtens vorwegzunehmen.</li>
<li>Der Kleine See erzielt jährlich 505.000 Euro aus dem Liegeplatzbetrieb. Den Einnah-<br />
men stehen alle damit Verbundenen Ausgaben für die Bewirtschaftung der Hafenan-<br />
lagen, die Personalkosten der Hafenmeister und die im Auftragsverhältnis vorhanden<br />
Aufgaben der GTL gegenüber. Die mittelfristige Lösung aus dem Strömungsgutach-<br />
ten wird einen erheblichen Investitionsbedarf auslösen. Werden die Überschüsse aus<br />
den Einnahmen aus dem Liegeplatzbetrieb bis dahin anderweitig verplant, fehlt die<br />
Finanzierungsgrundlage für genau die Maßnahmen, die den Betrieb dieser Liege-<br />
plätze langfristig sichern.</li>
<li>Es gibt sogar für Gewässer ein Verschlechterungsverbot nach Art. 4 der EU-Wasser-<br />
rahmenrichtlinie. Ob der kleine See hier auch davon betroffen ist müsste man mit<br />
dem Wasserwirtschaftsamt klären. Unabhängig von dem Ergebnis ist die Stadt<br />
Lindau als Eigentümerin und Unterhaltspflichtige rechtlich gehalten, eine fortschrei-<br />
tende Verschlechterung des ökologischen Zustands zu verhindern. Fortschreitende<br />
Versandung ohne Gegenmaßnahme ist eine dokumentierbare und juristisch rele-<br />
vante Zustandsverschlechterung.<br />
Die limnologischen Folgen sind dabei klar: Sinkende Wassertiefe führt zu rascherer<br />
sommerlicher Erwärmung des Wasserkörpers. Wärmeres Wasser hält weniger Sau-<br />
erstoff. Sinkende Sauerstoffkonzentrationen lösen anaerobe Prozesse im Sediment<br />
aus, die gebundenen Phosphor freisetzen. Phosphoreintrag treibt Algenwachstum<br />
und beschleunigt die Eutrophierung. Für den Bodensee, der nach jahrzehntelanger<br />
Reoligotrophierung heute wieder einen guten Nährstoffzustand erreicht hat, wäre<br />
eine unkontrollierte Nährstoffquelle im direkt angebundenen Kleinen See ein Wider-<br />
spruch zu den Bodenseeschutzzielen aller Anrainerstaaten.<br />
Bei weiterer Versandung verliert der See seine Flachwasserzone als Laich- und Auf-<br />
wuchshabitat für Fische sowie als Lebensraum für Amphibien und Wasservögel. In-nerstädtische Gewässer leisten außerdem einen messbaren Beitrag zur Klimaanpas-sung durch Verdunstungskühlung, eine Funktion, die mit fortschreitender Verlandung schrittweise verloren geht.Das Gewässerentwicklungskonzept wird so konzipiert, dass es die Fördervoraussetzungen der RZWas 2025 erfüllt. Der Freistaat Bayern fördert Gewässerentwicklungskonzepte mit WRRL-Bezug über dieses Programm. Die kommunalen Mittel aus demU-Abschnitt 56110 fungieren als Eigenanteil. Die tatsächliche Belastung des städtischen Haushalts liegt damit unter den beantragten Mitteln. Das WWA Kempten, das als Fachbehörde in die Abwicklung der RZWas-Förderung eingebunden ist, hat seine Kooperationsbereitschaft bereits signalisiert.</li>
</ol>
<p>Mit freundlichen Grüßen in die Stadtverwaltung,</p>
<p>Gez.<br />
Jasmin Sommerweiß / Marc Hübler / Andreas Reich<br />
CSU Fraktionsvorsitz &amp; FB/FW Fraktionsvorsitz</p>
<p><a href="http://freie-buerger-lindau.de/wopr/wp-content/uploads/2026/09/Interfraktioneller-Antrag_Kleiner-See.pdf">Interfraktioneller Antrag_Kleiner See</a></p>
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		<title>Haushalt 2026</title>
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		<pubDate>Mon, 16 Mar 2026 09:30:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[macht]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://freie-buerger-lindau.de/?p=1876</guid>
		<description><![CDATA[Wir bedanken uns bei der Verwaltung für die hervorragende Vorbereitungen für die diesjährigen Haushaltsberatungen. Der vorliegende Haushalt für 2026 entspricht dem gerade noch Machbaren in dieser Stadt. Durch die Auflösung der Regiebetriebe und die Überführung deren Rücklagenbestände in den allgemeinen &#8230; <a href="http://freie-buerger-lindau.de/haushalt-2026/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Wir bedanken uns bei der Verwaltung für die hervorragende Vorbereitungen für die diesjährigen Haushaltsberatungen.</p>
<p>Der vorliegende Haushalt für 2026 entspricht dem gerade noch Machbaren in dieser Stadt. Durch die Auflösung der Regiebetriebe und die Überführung deren Rücklagenbestände in den allgemeinen Haushalt konnten in den letzten Jahren Haushalte ausgeglichen werden. Diese Einnahmen im allgemeinen Haushalt haben jedoch nur Einmaleffekte und belasten die Finanzlage der Stadt in den zukünftigen Jahren. In der Kameralistik kann der Wertverfall (AfA) der Gebäude und Einrichtungen nicht mehr berücksichtigt und keine Rücklagen gebildet werden. Auch mussten wir inzwischen schmerzhaft feststellen, dass die Stadt mit ihrem Gesamthaushalt nicht mehr in der Lage ist, sich für verschiedene Förderprogramme zu bewerben. Wie zuletzt bei den  Förderprogrammen für Sportstätten oder Schwimmstätten.</p>
<p>Um dies politisch zu kaschieren spricht man in Lindau nur noch von Interessenbekundungen an Fördergeldern, ohne jedoch Aussicht auf Erfolg zu haben, weil man sie im eigenen Haushalt nicht mehr darstellen kann. Früher wurden solche Projekte über Regiebetriebe angegangen und umgesetzt. Diese wurden jedoch von einer Mehrheit des Stadtrates aufgelöst.</p>
<p>Ein weiteres Standbein zur Deckung der städtischen Ausgaben sollen inzwischen auch der Verkauf von städtischem Eigentum sein. Der Verkauf von Gebäuden und Grundstücken sind jedoch jeweils nur einmalig, sie sind begrenzt und damit in keinerlei Hinsicht nachhaltig.</p>
<p>In der Stadt stehen wichtige Aufgaben an. Eine Zusammenführung der Feuerwehren von Oberreitnau und Unterreitnau wäre nachhaltig.  Die Sanierungen unserer Schulgebäude darf nicht aus den Augen verloren gehen und bei den Sportstätten steht die Stadt im Wort.</p>
<p>An die SPD: Bereits im Haushalt 2020 waren 4 Millionen Euro für die Schule in Zech eingestellt. Es war dieser Stadtrat, der dieses Geld wieder gestrichen hat.</p>
<p>Im vorgelegten Haushalt für 2026 sind die Investitionen in Betreuungsgebäude für unsere Grundschulen enthalten. Die Freien Bürger weisen bereits seit Jahren auf die Dringlichkeit der entsprechenden Betreuungseinrichtungen hin. Zahlreiche Eltern sind auf eine Betreuung ihrer Kinder angewiesen. Es darf deshalb bei der Umsetzung keine weiteren Verzögerungen mehr geben. Die Stadtratsfraktion stimmt deshalb, bei aller Kritik an der Finanzpolitik der Stadt, diesem Haushalt zu.</p>
<p><a href="http://freie-buerger-lindau.de/wopr/wp-content/uploads/2026/03/Haushalt-2026.pdf">Haushalt-2026</a></p>
<p>Günther Brombeiß</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Einladung zum gemütlichen Abend mit Übertragung des Singspiel vom Nockherberg</title>
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		<pubDate>Mon, 02 Mar 2026 10:06:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[macht]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Die letzten Tage des Wahlkampfs liegen vor uns – intensiv, fordernd und voller Gespräche. Umso wichtiger ist es, davor noch einmal bewusst gemeinsam durchzuatmen und einen gemütlichen Abend miteinander zu verbringen. Am Dienstag, 4. März, laden wir daher herzlich ein, &#8230; <a href="http://freie-buerger-lindau.de/einladung-zum-gemuetlichen-abend-mit-uebertragung-des-singspiel-vom-nockherberg/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Die letzten Tage des Wahlkampfs liegen vor uns – intensiv, fordernd und voller Gespräche. Umso wichtiger ist es, davor noch einmal bewusst gemeinsam durchzuatmen und einen gemütlichen Abend miteinander zu verbringen.</p>
<p>Am <strong>Dienstag, 4. März</strong>, laden wir daher herzlich ein, mit uns die Übertragung von <strong>Auf dem Nockherberg</strong> anzuschauen – mit politischem Derblecken, bayerischer Tradition und einer guten Portion Humor.</p>
<p><strong>Beginn:</strong> 18:00 Uhr<br />
<strong>Ort:</strong> Gasthaus zum Sünfzen</p>
<p>Eingeladen sind alle Mitglieder der CSU, FB und FW Lindau, selbstverständlich auch alle unsere Stadtratskandidatinnen und -kandidaten – sehr gerne mit Familie und Freunden.</p>
<p>Lasst uns die Gemeinschaft pflegen, Kraft sammeln und die letzten Wahlkampftage anschließend geschlossen und motiviert angehen.</p>
<p>Zur besseren Planung würden wir uns über eine kurze Rückmeldung freuen. Danke!</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Schulen haben weiterhin oberste Priorität – Es gibt noch viel zu tun</title>
		<link>http://freie-buerger-lindau.de/schulen-haben-weiterhin-oberste-prioritaet-es-gibt-noch-viel-zu-tun/</link>
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		<pubDate>Mon, 02 Mar 2026 10:02:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[macht]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Auch in den kommenden Jahren werden sich die Freie Bürgerschaft und die Freien Wähler der Sanierung der städtischen Schulen besonders annehmen. Der zur Zeit von der Stadt verfolgte Plan B beinhaltet im Wesentlichen nur die Schaffung der Voraussetzungen für die &#8230; <a href="http://freie-buerger-lindau.de/schulen-haben-weiterhin-oberste-prioritaet-es-gibt-noch-viel-zu-tun/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Auch in den kommenden Jahren werden sich die Freie Bürgerschaft und die Freien Wähler der Sanierung der städtischen Schulen besonders annehmen. Der zur Zeit von der Stadt verfolgte Plan B beinhaltet im Wesentlichen nur die Schaffung der Voraussetzungen für die vom Bund ab 2026 vorgeschriebene Ganztagsbetreuung an Grundschulen. Die Umsetzung dieser Maßnahmen sind momentan vordringlich und werden von Freien Bürgern und Freien Wählern vollumfänglich unterstützt. Bereits seit Jahren hatten die Freien Bürger auf die Notwendigkeit von ausreichenden Betreuungsräumlichkeiten an den städtischen Schulen hingewiesen. Die Freien Bürger und die Freien Wähler weisen jedoch darauf hin, dass das Ziel, die bestehenden Schulgebäude zu sanieren, nicht aus den Augen verloren gehen darf. So wird z.B. im Plan B der Stadt für die Grundschule in Zech zwar ein neuer Pausenhof errichtet, eine Sanierung des in den 50er und 60er Jahren errichteten Schulgebäudes, mit inzwischen erheblichen Mängeln, ist dabei nicht vorgesehen. Nur auf Antrag von Freien Bürgern und Freien Wählern zusammen mit der CSU beschloss der Stadtrat nachträglich SoBoN-Mittel aus dem Zechwald-Areal zum Teil auch für das Schulgebäude in Zech zu verwenden. Neben dem Schulgebäude in Zech stehen weiterhin an den Schulgebäuden der Grundschule und der Mittelschule in Aeschach und der Turnhalle in Hoyren dringende Sanierungsarbeiten an. Auch an einigen Schulsportstätten stehen Maßnahmen an, die mit dem aktuellen Haushalt der Stadt nicht abgedeckt werden können. Im Mai 2026 wird die Stadt 3.044.531,&#8211; Euro aus dem Sondervermögen des Bundes für Infrastrukturmaßnahmen erhalten. 2027 sollen weitere Mittel fließen. Die Freien Bürger und die Freien Wähler haben beantragt, diese Mittel ausnahmslos für die Sanierung der Schulen, der Sportstätten und für den dringenden Neubau der Feuerwache Nord zu verwenden. Die Sanierungen der Schulen sind für Freie Bürger und Freie Wähler weiterhin eine der wichtigsten Infrastrukturmaßnahmen der Stadt in den kommenden Jahren. Zeitgemäße und intakte Schulgebäude sind außerdem eine Pflichtaufgabe der Stadt. Für Lindauer Kinder und Jugendliche müssen nicht nur die Betreuungseinrichtungen, sondern auch die Bildungseinrichtungen auf aktuellem Stand sein, um allen einen bestmöglichen Start in die Zukunft zu ermöglichen.</p>
<p><a href="http://freie-buerger-lindau.de/wopr/wp-content/uploads/2026/03/PM-FB-Schulen.pdf">PM-FB Schulen</a></p>
<p>Günther Brombeiß<br />
Fraktionsvorsitzender der Freien Bürgerschaft Lindau<br />
Schulbeauftragter des Stadtrates</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Sondervermögen des Bundes</title>
		<link>http://freie-buerger-lindau.de/sondervermoegen-des-bundes/</link>
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		<pubDate>Wed, 11 Feb 2026 12:04:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[FBLRed]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Antrag für Infrastrukturmaßnahmen mittels Finanzierung aus Sondervermögen des Bundes. Nähere Informationen: SondervermögenStadt]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Antrag für Infrastrukturmaßnahmen mittels Finanzierung aus Sondervermögen des Bundes.</p>
<p>Nähere Informationen:</p>
<p><a href="http://freie-buerger-lindau.de/wopr/wp-content/uploads/2026/02/SondervermögenStadt.pdf">SondervermögenStadt</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Sanierung der Sportstätten</title>
		<link>http://freie-buerger-lindau.de/sanierung-der-sportstaetten/</link>
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		<pubDate>Wed, 11 Feb 2026 12:02:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[FBLRed]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Einreichung des Antrages zur Sanierung unserer Sportstätten an die Oberbürgermeisterin Dr. Claudia Alfons Details zum Antrag: Sportstättenantrag]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Einreichung des Antrages zur Sanierung unserer Sportstätten an die Oberbürgermeisterin Dr. Claudia Alfons</p>
<p>Details zum Antrag: <a href="http://freie-buerger-lindau.de/wopr/wp-content/uploads/2026/02/Sportstättenantrag.pdf">Sportstättenantrag</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Gemeinsames Pressestatement der CSU / FW / FB Stadtratsfraktionen</title>
		<link>http://freie-buerger-lindau.de/gemeinsames-pressestatement-der-csu-fw-fb-stadtratsfraktionen/</link>
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		<pubDate>Sun, 11 Jan 2026 20:06:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[macht]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Zusammenhang mit der angezeigten Nebentätigkeit zweier Mitarbeiter im städtischen Bauamt wird der Fall von der Verwaltungsspitze, der Oberbürgermeisterin, als geklärt dargestellt. Diese Einschätzung greift aus unserer Sicht zu kurz. Problematisch ist insbesondere die öffentliche Debatte über einzelne Mitarbeitende, wie &#8230; <a href="http://freie-buerger-lindau.de/gemeinsames-pressestatement-der-csu-fw-fb-stadtratsfraktionen/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Im Zusammenhang mit der angezeigten Nebentätigkeit zweier Mitarbeiter im städtischen Bauamt wird der Fall von der Verwaltungsspitze, der Oberbürgermeisterin, als geklärt dargestellt. Diese Einschätzung greift aus unserer Sicht zu kurz.</p>
<p>Problematisch ist insbesondere die öffentliche Debatte über einzelne Mitarbeitende, wie sie sowohl von Seiten der Stadt als auch von politischen Gruppierungen geführt wurde. Ein solches Vorgehen belastet das Vertrauen in die Stadtverwaltung und ihre Rolle als Arbeitgeber. Wir halten ausdrücklich fest: Wir legitimieren die angezeigte Nebentätigkeit nicht. Eine öffentliche Diskussion über einzelne Personen ist jedoch kein angemessener Umgang mit dem Sachverhalt.</p>
<p>In der aktuellen Pressemitteilung der Stadt werden die persönlichen Konsequenzen der beiden Mitarbeiter herangezogen, um den Fall als abgeschlossen darzustellen. Die Verantwortung der Oberbürgermeisterin reicht jedoch darüber hinaus. Sie trägt die Verantwortung dafür, dass interne Prozesse klar, nachvollziehbar und transparent  gestaltet sind. Der vorliegende Fall zeigt, dass es hierzu Klärungsbedarf gibt – insbesondere im Hinblick auf Verwaltungshandeln, interne Abläufe und Kontrollmechanismen. Vor diesem Hintergrund stellt sich die Frage, welche Konsequenzen die Oberbürgermeisterin daraus zieht.</p>
<p>Wir erwarten eine Offenlegung, wie die Prüfungen abliefen, welche Kontrollmechanismen bestanden, wer zu welchem Zeitpunkt informiert war und welche Schlüsse daraus gezogen wurden, sowohl rückblickend als auch für die Zukunft. Nur durch eine ehrliche Reflexion können gezielte und gegebenenfalls strukturelle Anpassungen für das künftige Vorgehen vorgenommen werden.</p>
<p>Um die kommunizierte Einbindung des Stadtrats konkret umzusetzen, stellen wir daher eine offizielle Anfrage mit folgenden Fragen:</p>
<ol>
<li><strong>Wann wurde die Stadtverwaltung zum ersten Mal von der beabsichtigten Nebentätigkeit informiert?</strong></li>
<li><strong>Wer in der Verwaltung hat auf diese Nebentätigkeitsanzeige reagiert und welche Maßnahmen wurden ergriffen?</strong></li>
<li><strong>Gab es Auflagen für diese Nebentätigkeitsanzeige? Wenn ja, welche?</strong></li>
<li><strong>Welche internen Abläufe werden künftig geändert, um Transparenz, Compliance und Nachvollziehbarkeit sicherzustellen?</strong></li>
</ol>
<ol start="5">
<li><strong>Wir bitten um Zusendung der in diesem Zusammenhang eingeholten fachlichen Einschätzungen des Bayerischen Gemeindetags sowie des Kommunalen Arbeitgeberverbands.</strong></li>
</ol>
<p>Abschließend halten wir fest: Es geht uns nicht um die Bewertung einzelner Mitarbeitender, sondern um transparente Verwaltungsabläufe und die klare Verantwortung der Oberbürgermeisterin. Nur so kann das Vertrauen in die Verwaltung und ihre Arbeit nachhaltig gestärkt werden.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://freie-buerger-lindau.de/wopr/wp-content/uploads/2026/01/Pressestatement-Januar26.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-1845" src="http://freie-buerger-lindau.de/wopr/wp-content/uploads/2026/01/Pressestatement-Januar26-240x300.jpg" alt="Pressestatement Januar26" width="240" height="300" /></a></p>
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		<title>Guten Rutsch 2026</title>
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		<pubDate>Wed, 31 Dec 2025 13:52:02 +0000</pubDate>
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				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://freie-buerger-lindau.de/wopr/wp-content/uploads/2025/12/2026.jpg"><img class="alignleft size-large wp-image-1839" src="http://freie-buerger-lindau.de/wopr/wp-content/uploads/2025/12/2026-1024x1024.jpg" alt="2026" width="625" height="625" /></a><a href="http://freie-buerger-lindau.de/wopr/wp-content/uploads/2025/12/2026.jpg"><br />
</a></p>
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		<title>⭐Frohe Weihnachten ⭐</title>
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		<pubDate>Tue, 23 Dec 2025 11:07:00 +0000</pubDate>
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				<content:encoded><![CDATA[<p>Dieses Jahr war geprägt von intensiven Debatten, konstruktiven Diskussionen und wichtigen Entscheidungen. Auf allen Ebenen haben wir gemeinsame Lösungen entwickelt, Transparenz und nachhaltige Ziele in den Mittelpunkt gestellt, um unsere Stadt langfristig zu stärken und lebenswert zu gestalten. Wir bedanken uns bei allen, die sich zum Wohle Lindaus eingebracht und Verantwortung übernommen haben.</p>
<p>Für das Jahr 2026 setzen wir auf klare Ziele, gute Ergebnisse und dass wir mit Respekt und Zuversicht zusammen arbeiten!</p>
<p>Wir wünschen allen schöne Weihnachten, Glück und Gesundheit für das neue Jahr!</p>
<p>Herzliche Weihnachtsgrüße </p>
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