Antrag für Infrastrukturmaßnahmen mittels Finanzierung aus Sondervermögen des Bundes.
Nähere Informationen:
Antrag für Infrastrukturmaßnahmen mittels Finanzierung aus Sondervermögen des Bundes.
Nähere Informationen:
Einreichung des Antrages zur Sanierung unserer Sportstätten an die Oberbürgermeisterin Dr. Claudia Alfons
Details zum Antrag: Sportstättenantrag
Dieses Jahr war geprägt von intensiven Debatten, konstruktiven Diskussionen und wichtigen Entscheidungen. Auf allen Ebenen haben wir gemeinsame Lösungen entwickelt, Transparenz und nachhaltige Ziele in den Mittelpunkt gestellt, um unsere Stadt langfristig zu stärken und lebenswert zu gestalten. Wir bedanken uns bei allen, die sich zum Wohle Lindaus eingebracht und Verantwortung übernommen haben.
Für das Jahr 2026 setzen wir auf klare Ziele, gute Ergebnisse und dass wir mit Respekt und Zuversicht zusammen arbeiten!
Wir wünschen allen schöne Weihnachten, Glück und Gesundheit für das neue Jahr!
Herzliche Weihnachtsgrüße
Die Stadt wird in den kommenden Jahren an verschiedenen Grundschulen investieren um ihrerVe rpflichtung an Ganztagsbetreuung nachkommen zu können. Nicht vorgesehen sind die zum Teildringenden Sanierungen der Schulgebäude. Besonders dringend sind diese Arbeiten an den Grundsc hulen in Aeschach und Zech. 2017 und 2020 standen eine Sanierung des Schulgebäudes in Zechauf d er Agenda. Beides mal wurden die Vorhaben abgebrochen. Zwischenzeitlich ist das Gebäude in einem erbärmlichen Zustand. Die Stadt plant aktuell jedoch nur eine Neugestaltung des Pausenhofes. Durch die geplante Bebauung des ehemaligen Kunert-Areals in Zech bekommt die Stadt durch die SoBoN Finanzmittel für Infrastrukturmaßnahmen. Die Freien Bürger haben im Juni zusammen mit den Freien Wählern und der CSU beantragt, diese Finanzmittel in die Sanierung oder den Neubau eines Grundschulgebäudes in Zech zu investieren. Der Antrag soll im September im Stadtrat behandelt werden. Bleibt zu hoffen, dass diesmal der Lindauer Stadtrat seiner Verantwortung für die Schule in Zech gerecht wird.
Stadt machen, wer macht mit? Auf der Veranstaltung „Lindauer Nacht der Demokratie“ möchten die Stadtverwaltung und der Stadtrat mit Ihnen ins Gespräch kommen, Hemmschwellen abbauen und ermutigen, Lindau mitzugestalten. Jede und jeder kann mit einem politischen Engagement für Lindau Ideen einbringen und unsere Zukunft zum Positiven verändern. Dazu laden wir Sie herzlich ein.
Wann: Dienstag, 27. Mai, 17.30 bis ca. 21.30 Uhr
Wo: Altes Rathaus, Bismarckplatz 4, Lindau
Der Abend beginnt um 17.30 Uhr mit einer Plakatausstellung rund um das Thema Stadtrat. Bereits um 17 Uhr gibt es die Möglichkeit, an einer Führung durchs Alte Rathaus teilzunehmen. Im Anschluss geben eine Stadträtin und ein Stadtrat kurze Einblicke in ihre persönliche Arbeit im Ehrenamt. In kleinen Gruppen diskutieren wir die Fragen: Wie wird Kommunalpolitik für Lindauerinnen und Lindauer interessanter? Was können wir tun, um mehr Menschen für die Mitarbeit in der Kommunalpolitik zu gewinnen? Zum Ausklang des Abends gibt es ab 21 Uhr einen Apéro mit Musik – für das leibliche Wohl ist gesorgt.
Für die Planung ist eine formlose Anmeldung per Mail bis Freitag, 16. Mai, hilfreich: projektschmiede@lindau.de.
Da uns das Thema mit den stetig steigendenden Abwassergebühren begleitet und viele Bürgerinnen und Bürger dieser Entwicklung kritisch gegenüber stehen, haben die freien Wähler und die freien Bürger Lindau einen Besichtigungstermin für ihre Vereinsmitglieder in der Kläranlage Lindau organisiert. Es wird vor Ort erläutert, wie diese Kostenentwicklung zu Stande kommt, was die letzten Jahre an der Kläranlage erneuert werden musste und welche Sanierungsarbeiten noch anstehen, Der Betrieb sollte zielführend optimaler und nachhaltiger für die Zukunft werden. Frau Dr. Burghard wird die Führung leiten und ist offen für Fragen!
Termin: Montag, 12.Mai um 16.30 Uhr
Anmeldungen zur Besichtigung über Schaefler.Annette@Freie-Buerger-Lindau.de
Freue mich auf rege Teilnahme, Annette Schäfler
Sehr geehrte Frau Oberbürgermeisterin,
Mit Verwunderung nahmen wir zur Kenntnis, dass das Krematorium, das seit Jahrzehnten positive Zahlen aufwies und noch im letzten Jahr eine Ausschüttung an die Stadt abführte, in diesem Haushalt ein Defizit ausweist.
Dieser Haushalt ist handwerlich korrekt, jedoch ist die Politik der Stadt nicht nachhaltig. Die finanziellen Schwierigkeiten in den kommenden Jahren sind leider absehbar.