Über uns

Kommunalpolitik für Lindau

Die Freie Bürgerschaft Lindau ist die älteste parteiunabhängige politische Gruppierung in Lindau. Die Anfänge gehen in das Jahr 1947 zurück. Damals, nach dem Zweiten Weltkrieg, erklärten sich einzelne Bürger bereit, Verantwortung für Lindau zu übernehmen, ohne jedoch Mitglied in einer Partei werden zu wollen. Seither engagieren sich in der Freien Bürgerschaft Lindauer Bürgerinnen und Bürger politisch für ihre Stadt. Sie sind dabei keinem Parteiprogramm oder Fraktionszwang verpflichtet. Nur das Wohl der Bürgerinnen und Bürger in der Stadt Lindau und im Landkreis stehen im Mittelpunkt der politischen Arbeit. Die Freie Bürgerschaft Lindau ist Mitglied im Dachverband Freie Wähler Schwaben. Das Engagement der Freien Wähler in der Landespolitik haben wir jedoch stets abgelehnt.

Es ist der Freien Bürgerschaft Lindau wichtig, die Bürgerinnen und Bürger in die politischen Entscheidungen frühzeitig einzubinden. Aus diesem Grund finden bereits seit Jahren alle Fraktionssitzungen der Freien Bürgerschaft öffentlich statt. Alle Bürgerinnen und Bürger haben somit die Möglichkeit, noch vor den Entscheidungen im Stadtrat, ihre Meinung über die Stadträte der Freien Bürgerschaft in den Stadtrat einzubringen. Die Sitzungstermine der Stadtratsfraktion werden über die Lindauer Zeitung bekannt gegeben. Auch über diese Homepage können Sie sich über den nächsten Termin informieren.

 

Die Handschrift der Freien Bürgerschaft in der jüngeren Vergangenheit:

  • P1000695Schulen: Auf Initiative der Freien Bürger wurde beschlossen, dass alle Grundschulstandorte in Lindau erhalten werden und dass alle städtischen Schulen nacheinander saniert und technisch auf den neuesten Stadt gebracht werden. Auf Einzelanträge der Freien Bürger sind die Sanierung der Grund- und Mittelschule in Reutin, der Glasfaseranschluss der Grundschule Aeschach und die Aufwertung des Paushofes der Grundschule Hoyren zurückzuführen.
  • Kindergärten, Krippen: Die Freien Bürger setzten sich dafür ein, dass in Lindau frühzeitig mit dem Bau von Krippenplätzen begonnen wurde und dass zusammen mit den Kindergartenplätzen stetig der Ausbau vorangetrieben wird.
  • Therme: Die Freien Bürger sind die einzige politische Gruppierung, die sich über Jahre ununterbrochen für den Bau einer Therme, eines Hallenbades und eines Freibades in der Eichwaldstraße eingesetzt hat.
  • Parkraumkonzept: Seit 2002 setzen sich die Freien Bürger für ein Parkraumkonzept ein das beinhaltet: Parkhaus an der Inselhalle, danach Schaffung von Anwohnerparkplätzen im Inselkern unter Beibehaltung von Kurzzeitparkplätzen für Gewerbe und Ärzte. Schaffung von Parkplätzen für Tagestouristen am neuen Bahnhof in Reutin mit direktem Bahnanschluss zur Insel. Bei Wegfall von Parkplätzen auf der Hinteren Insel, Schaffung von Ersatzparkplätzen auf dem Karl-Bever-Platz. Auf Initiative der Freien Bürger wurden entsprechende Beschlüsse im Stadtrat gefasst.
  • ÖPNV: Erhalt und Ausbau des Stadtbusses. z.B. Anbindung Hintere Insel, Erhalt der Anbindung von Unterreitnau, keine Gefährdung des Anschlusses von Oberreitnau durch Bodo-Beitritt, Erhalt des Fahrplans am Sonntag-Vormittag, keine Fahrradstraßen auf Stadtbuslinien.
  • Zwei-Bahnhofs-Lösung: Die Freien Bürger nahmen von Anfang an an zahlreichen Verhandlungen zum Lindauer Bahnhof teil. Alle Forderungen der Freien Bürger werden in der Zwei-Bahnhofs-Lösung umgesetzt.
  • Der aktuelle Flächennutzungsplan trägt in vielen Bereichen die Handschrift der Feien Bürger (z.B. Gewerbegebiet Peter-Dornier-Straße)
  • Durch das konsequente Festhalten der Freien Bürger an der Planung konnte der Neubau der Hauptfeuerwehrwache und des THW umgesetzt werden.
  • Für die Umsetzung der Unterführungen vor der Insel gingen die Freien Bürger sogar auf die Straße
  • Auf Initiative der Freien Bürger konnte der Jugendtreff „Fresh“ in Zech wieder eröffnet werden
  • Der Ausbau des gesamten Stadtteils Unterreitnau mit schnellem Internet wurde auf Antrag der Freien Bürger umgesetzt. Auch die Versorgung der noch schlecht versorgten Gebiete im Stadtgebiet werden auf unseren Antrag angegangen.
  • Der Geh- und Radweg Oberreitnau – Schönau wurde auf Antrag der Freien Bürger weitergeführt. Die Fertigstellung ist von den Freien Bürgern beantragt.
  • Auf Initiative der Freien Bürger konnte der Gehweg in der Hepachstraße Oberreitnau zwischen Schule und Kindergarten errichtet werden.
  • Der Kreisverkehr in Oberreitnau konnte errichtet werden, weil die Freien Bürger den Kontakt zu Frau Gerda Hellmann herstellten. Stadt und Landkreis wollten die Holländerkreuzung erhalten, weil die Finanzierung eines Kreisverkehs nicht stand.
  • 30km/h-Begrenzung in der gesamten Enzisweilerstraße (Kindergarten)